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	<title>Ein Hektar &#187; Kunstwerke</title>
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		<title>Seltene Erde</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Rolf Sudmann (Deutschland) Hochbeet, Handy, Metall Hochsicherheitsgewächs: im Gartenbeet wachsen 17 Handys mit esperantischen Weisheiten. Futuristische Klänge und Aussprüche in Esperanto erklingen aus dem mehrfach gesichertem Beet, wenn die Mobiltelefone der Seltenen Erden angewählt werden. Esperanto („der/die Hoffende“) wurde als Universal- bzw. Welthilfssprache erfunden, um die Verständigung zwischen den Völkern zu verbessern. Wie Esperanto, ist [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rolf Sudmann (Deutschland)</strong></p>
<p><strong>Hochbeet, Handy, Metall</strong></p>
<p>Hochsicherheitsgewächs: im Gartenbeet wachsen 17 Handys mit esperantischen Weisheiten.<br />
Futuristische Klänge und Aussprüche in Esperanto erklingen aus dem mehrfach gesichertem Beet, wenn die Mobiltelefone der Seltenen Erden angewählt werden. Esperanto („der/die Hoffende“) wurde als Universal- bzw. Welthilfssprache erfunden, um die Verständigung zwischen den Völkern zu verbessern. Wie Esperanto, ist das übermächtige Vertrauen in die Technologie zur Lösung<br />
des Nachhaltigkeitsdilemmas ein utopisches Ideal.</p>
<p>Die 17 Elemente, die wir Seltenen Erden nennen, haben besondere magnetische, phosphoreszierende und katalytische Eigenschaften, die für technologische Entwicklungen wie Röntgengeräte, Flugzeuge und Laser, ebenso wie für grüne Technologien wie Windkraftanlagen und Elektroautos unentbehrlich sind. Allein in einem Smartphone befinden sich neun verschiedene Seltenerdelemente. Sie werden für das Farbdisplay, die Schaltung, die Lautsprecher und die Vibration gebraucht.</p>
<p>Genaugenommen sind Seltene Erden gar nicht selten, sondern sie kommen sehr verstreut und mit anderen Mineralen gemischt vor, was die Gewinnung aus der Erde sehr mühsam macht. Der Abbau hat massive Umweltauswirkungen da toxische und zum Teil radioaktive Abfälle produziert werden.</p>
<p>Zurzeit ist China der weltgrößte Hersteller und Verbraucher der Seltenerdelemente. 2010 sorgte das Land für 95% der Produktion. Ein Monopol auf knappen Ressourcen bringt geopolitische Macht mit sich.</p>
<ul>
<li>Scandium  &#8211; Prenu biciclon (Nimm das Fahrrad)</li>
<li>Yttrium – Visitu Resarö- (Besuch Resarö- Insel in Schweden wo ein Seltenen Erde zuerst entdeckt worden ist)</li>
<li>Lanta – Ho, Sir John</li>
<li>Cer- Estu lumo-  (es werde Licht)</li>
<li>Praeesodym- Verdo povas esti problemo- (Grün kann ein Problem sein)</li>
<li>Neodym- Cu vi ankan estis amiko de vento?- ( Bist Du auch ein Freund des Windes?)</li>
<li>Samarium – Cu vi pivas auskulti min_</li>
<li>Prometium- Papa, Mike Sesdekuno (PM 61)</li>
<li>Euopium- Mondo, mankas monon  (Der Welt fehlt Geld)</li>
<li>Gadolinium- Trinku, deamikoj, trinku (Trinkt frende Trinkt)</li>
<li>Terbium- Acetu en svislando (Kauf in die Schweiz)</li>
<li>Dysprosium- Estas malalirebla (Es ist unzugänglich)</li>
<li>Holmium- Kiel forta! (wie stark!)</li>
<li>Erbium – Kontrau kataraktan (gegen grauer Star)</li>
<li>Thulium – Vere, estas rara tero (wahrhaftig, eine Seltene Erde)</li>
<li>Ytterbium – Protektu la prezidenton! (Beschüzt den President“</li>
<li>Lutium – Ne fogesu min! (Vergiss micht nicht!)</li>
<li>Trinku, deamikoj, trinku! – (Trinkt! Freunde, trinkt!)</li>
</ul>
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		<title>MATSOGO</title>
		<link>http://dresden.ein-hektar.de/blog/matsogo/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lerato Shadi (Berlin/Südafrika) Kamera &#38; Schnitt: Erik Dettwiler Das Video „Matsogo“ zeigt, wie zwei Hände ein Stück Kuchen zerkrümeln und anschließend wieder zu einem Dreieck formen, das an die Gestalt des ursprünglichen Stücks erinnert. Durch den Prozess der Dekonstruktion und Rekonstruktion wird das Wesentliche des Kuchens – seine Konsumierbarkeit– untergraben und geht schließlich verloren. Obwohl er wieder [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Lerato Shadi (Berlin/Südafrika)</strong></em></p>
<p>Kamera &amp; Schnitt: Erik Dettwiler</p>
<p>Das Video „Matsogo“ zeigt, wie zwei Hände ein Stück Kuchen zerkrümeln und anschließend wieder zu einem Dreieck formen, das an die Gestalt des ursprünglichen Stücks erinnert. Durch den Prozess der Dekonstruktion und Rekonstruktion wird das Wesentliche des Kuchens – seine Konsumierbarkeit– untergraben und geht schließlich verloren. Obwohl er wieder zu einem Objekt umgeformt wird, das ähnlich aussieht und die gleichen Bestandteile hat wie der ursprüngliche Kuchen, hat er seine eigentliche Funktion verloren.</p>
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		<title>Leave it in the ground</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Film von Oliver Ressler (Österreich), 18 Min., 2013 In den vergangenen Jahren zeigten zahlreiche extreme Wetterereignisse auf, dass der Klimawandel nicht mehr nur ein Phänomen der Zukunft ist, sondern bereits stattfindet. Die Auswirkungen der Erderwärmung – Desertifikation, häufigere Trockenperioden, seltenere, aber dafür heftigere Niederschläge, geringere Ernteerträge – schüren bestehende soziale Konflikte. Im Globalen Süden verschlimmert [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Film von Oliver Ressler (Österreich), 18 Min., 2013</em></p>
<p>In den vergangenen Jahren zeigten zahlreiche extreme Wetterereignisse auf, dass der Klimawandel nicht mehr nur ein Phänomen der Zukunft ist, sondern bereits stattfindet. Die Auswirkungen der Erderwärmung – Desertifikation, häufigere Trockenperioden, seltenere, aber dafür heftigere Niederschläge, geringere Ernteerträge – schüren bestehende soziale Konflikte. Im Globalen Süden verschlimmert der Klimawandel die Krisen der Armut, Gewalt und Unruhe, die aus dem Erbe des Kolonialismus und des neoliberalen Kapitalismus entstehen. Ein Teufelskreis, der humanitäre Krisen und Bürgerkriege entfacht, die wiederum politische, wirtschaftliche und Umweltkatastrophen verstärken.</p>
<p>Deutlichen Warnungen zum Trotz haben die regierenden Mächte keine politische Agenda mit einer ernsthaften Strategie zur Reduzierung des Einsatzes fossiler Energieträger, der Hauptursache für die Erderwärmung. Die Welt scheint von einem Fundamentalismus der fossilen Brennstoffe dominiert zu sein.</p>
<p>Vor kurzem befürworteten PolitikerInnen in Norwegen die Förderung von Öl in einem der weltweit größten Lebens- und Laichgebiete von Fischen und Meereslebewesen, dem Meer rund um die Inselgruppe Lofoten. Die Tiefseebohrungen hätten unvorhersehbare Auswirkungen auf die Fischpopulationen und eines der reinsten Wassergebiete der Welt. Vor dem Hintergrund der idyllischen Landschaften der Lofoten beschreibt „Leave It in the Ground“ die Klimakrise nicht als technisches und wissenschaftliches Problem, sondern als politisches. Der Film erörtert, wie von der Erderwärmung verursachte ökologische und humanitäre Katastrophen alte Ordnungen verwerfen und neue Möglichkeiten eröffnen können, die zu anhaltenden sozialen und politischen Umbrüchen – sowohl positiv als auch negativ – führen können.</p>
<p>Der Film wird durch drei fotografische Arbeiten ergänzt, die Szenarien einer Welt nach dem Öl evozieren.</p>
<p>Regisseur und Produzent: Oliver Ressler<br />
Sprechtext: Oliver Ressler &amp; John Barker<br />
Der Text wurden in Teilen inspiriert von Christian Parenti, Tropic of Chaos: Climate Change and the New Geography of Violence (2011); Rebecca Solnit, A Paradise Built in Hell (2009); Naomi Klein, Capitalism vs. the Climate (2011).<br />
Sprecher: Andrew Golder<br />
Kamera, Schnitt: Oliver Ressler<br />
Sound-Design, Mischung und Farbkorrektur: Rudolf Gottsberger<br />
Musik aus dem Album: Kate Carr, Songs from a Cold Place (2013)<br />
Filmmaterial: Mosireen; anonyme Videofilmer<br />
Besonderer Dank geht an Bassam el Baroni, Dorian Batycka, Derek Jarman, Tadzio Müller, Maren Richter, Odd Arne Sandberg und Berte Tungodden Ynnesdal.</p>
<p>Der Film wurde vom <a href="http://liaf2013.no/en/">LIAF – Lofoten International Art Festival 2013</a> in Auftrag gegeben und vom BMUKK unterstützt.</p>
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		<title>Exodus</title>
		<link>http://dresden.ein-hektar.de/blog/exodus/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 21:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Amy Green Menschen haben einen enormen Einfluß auf den Lebensraum anderer Lebewesen auf unserem Planeten. Die Ausbreitung von Städten hat viele der Vogelarten aus dem Stadtraum verdrängt: Einige Arten bereits vor langer Zeit, andere Arten konnten sie hingegen dem menschengeprägten städtischen Lebensraum gut anpassen. Dieser Veränderungsprozess in der Zusammsetzung von Arten heißt ökologische Sukzession. Wir [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amy Green</strong></p>
<p>Menschen haben einen enormen Einfluß auf den Lebensraum anderer Lebewesen auf unserem Planeten. Die Ausbreitung von Städten hat viele der Vogelarten aus dem Stadtraum verdrängt: Einige Arten bereits vor langer Zeit, andere Arten konnten sie hingegen dem menschengeprägten städtischen Lebensraum gut anpassen. Dieser Veränderungsprozess in der Zusammsetzung von Arten heißt ökologische Sukzession. Wir nehmen diese Veränderungen meist nicht direkt wahr, da sie sich über einen längeren Zeitraum und in großflächigeren Gebieten vollziehen.<br />
Exodus regt zum Nachdenken über Stadtnatur, urbane Sukzession und Verstädterung an.</p>
<p>Exodus verleiht der ökologischen Sukzession eine akustische Form. Die musikalische Komposition besteht aus Vogelrufen und von Menschen produzierten städtischen Geräuschen. Das<br />
Stück beginnt mit einer Arie ehemals heimischer Vogelarten, die nicht mehr in der Gegend vorkommen. Viele Vogelarten, mit denen wir seit jeher unsere Umwelt teilen – wie zum Beispiel<br />
das Rebhuhn, das in Grimms Märchen eine bedeutende Rolle spielt – wurden in der Folge städtischer Bebauung aus dem Stadtzentrum verdrängt. Auf dem Land hat die intensive Landwirtschaft gleichzeitig eine Mechanisierung und Vereinfachung der Landschaft bewirkt. So verlieren die Vögel auch in landwirtschaftlichen Gebieten ihre Lebensräume. Stadtparks werden dagegen zu Biodiversitätsinseln.</p>
<p>Im Jahr 2015, dem internationalen Jahr des Bodens, ist jede achte Vogelart in Deutschland vom Aussterben bedroht. Ein Viertel der Vogelarten könnten bis 2100 bereits ausgestorben sein. Ob wir diesen Trend umkehren können und so Land als Lebensraum für Wildtiere schaffen, hängt auch davon ab, wie wir zukünftig Städte planen und Ressourcen verbrauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hola Móra VI (Móri&#8217;s Hole VI)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 13:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Egill Saebjörnson (2015) „Meine Arbeit mit Móri fing 2001 an. Er ist ein Gespenst. Er verständigt sich mit mir mittels einer flüsternden inneren Stimme. Man könnte sagen, er ist ein imaginärer Freund,  aber seine Persönlichkeit ist für mich so reell wie – sagen wir, Ronald Reagan, den ich nur durchs Fernsehen kenne, aber er war [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egill Saebjörnson (2015)</strong></p>
<p>„Meine Arbeit mit Móri fing 2001 an. Er ist ein Gespenst. Er verständigt sich mit mir mittels einer flüsternden inneren Stimme. Man könnte sagen, er ist ein imaginärer Freund,  aber seine Persönlichkeit ist für mich so reell wie – sagen wir, Ronald Reagan, den ich nur durchs Fernsehen kenne, aber er war dennoch für mich reell.</p>
<p>Móri hat mir schon mit einigen Kunstwerken geholfen. Er will oft, dass wir in den Boden Löcher graben. Dieses Mal wollte er ein kleines Zuhause auf dem Altmarkt Dresden bauen. Móri sagt, dass er mit dem Boden redet, dass der Boden ein lebendiges Wesen ist. Móri kommt ursprünglich aus dem Mittleren Osten und ist um 1500 nach Island emigriert. Er lebt seit 500 Jahren im Moor. Móris Name kommt von „Moore“, das ist auf Englisch Moory. Vielleicht ist er mit den Moros oder den Berbern aus Nordafrika verwandt, ich weiß es nicht genau. Früher wanderte er frei im isländischen Hochland herum, bis er sich entschloss, nach Reykjavik zu kommen. Vielleicht kämpft er um das isländische Hochland, will es vor der Regierung schützen, die so viele Staudämme baut und Hochspannungsleitungen quer durchs Hochland spannt? Ich weiß es nicht, mir hat er es nie gesagt. Er ist nicht wirklich ein Intellektueller, mehr so ein bodenständiger, stiller Typ. Und tatsächlich, er ist jetzt dabei, ein Loch im Boden vor seiner kleinen Hütte zu graben, ohne dass die Berliner Stadtregierung überhaupt etwas davon mitbekommt. Ich glaube nicht, dass er irgendwelche schamanische Rituale im Loch vollzieht. Er singt Lieder von Billy Joel und Nirvana und redet mit sich. Manchmal schweigt er lange Zeit – was er in diesen Zeiten macht, weiß ich nicht. Bisher haben wir fünf Löcher zusammen gegraben, dies ist das sechste.</p>
<p>Wir sollten Móri fragen was seine Kunst bedeutet. Er hat keine künstlerische Ausbildung und ist schüchtern. Bitte versuche es dennoch. Führe ein Gespräch mit ihm in deinem Kopf. Vielleicht antwortet er. Vielleicht kann er vieles erzählen über den Boden und dessen Bedeutung für die Erde. Und vielleicht findest Du im Gespräch mit ihm Ideen, wie wir unsere Leben in Einklang mit der Erde gestalten können.</p>
<p>Móri sagte mir einmal, dass nicht nur er schweigsam  ist – wir alle sind so, tief in unseren Inneren.“</p>
<p><em>Egill Sæbjörnsson</em><br />
<em> Berlin</em><br />
<em> 08.04.2015</em></p>
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		<title>Digging into Soil</title>
		<link>http://dresden.ein-hektar.de/blog/digging-into-soil/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 13:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Takako Suzuki (2015) Dieses Stück befasst sich mit der ständigen, allgegenwärtigen Verbindung zwischen Boden und Mensch. Es erinnert an und zitiert das Graben als Handlung durch die Geschichten, die Menschen erzählen, wenn sie für die unterschiedlichsten Zwecke graben. Einige von ihnen forschen über den Boden, nehmen Proben, machen Beobachtungen, schreiben ihre Messungen auf. Andere sind [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Takako Suzuki (2015)</strong></p>
<p>Dieses Stück befasst sich mit der ständigen, allgegenwärtigen Verbindung zwischen Boden und Mensch. Es erinnert an und zitiert das Graben als Handlung durch die Geschichten, die Menschen erzählen, wenn sie für die unterschiedlichsten Zwecke graben. Einige von ihnen forschen über den Boden, nehmen Proben, machen Beobachtungen, schreiben ihre Messungen auf. Andere sind mit Pflanzenanbau oder Ernte beschäftigt. Noch andere transportieren den Boden oder nutzen ihn zum Bauen.</p>
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		<title>Better Save Soil</title>
		<link>http://dresden.ein-hektar.de/blog/better-save-soil/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 16:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fruchtbare Böden bilden die Grundlage unserer modernen Gesellschaft. Obwohl wir alles dafür tun sollten, um sie zu erhalten, sieht die Realität oft anders aus. Politische Initiativen und lokale Landbewegungen sind notwendig, um den Zugang zu Nahrung für jeden zu gewährleisten. Maßnahmen für eine nachhaltige Landwirtschaft sind bereits vorhanden, sie werden nur nicht oft genug angewendet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://dresden.ein-hektar.de/blog/better-save-soil/">Better Save Soil</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://dresden.ein-hektar.de">Ein Hektar</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="first">Fruchtbare Böden bilden die Grundlage unserer modernen Gesellschaft. Obwohl wir alles dafür tun sollten, um sie zu erhalten, sieht die Realität oft anders aus.</p>
<p>Politische Initiativen und lokale Landbewegungen sind notwendig, um den Zugang zu Nahrung für jeden zu gewährleisten. Maßnahmen für eine nachhaltige Landwirtschaft sind bereits vorhanden, sie werden nur nicht oft genug angewendet – weder im kleinen noch im großen Maßstab. Und auch wenn die meisten von uns in Städten wohnen, kann jeder seinen Teil dazu beitragen, den Boden auf der ganzen Welt zu schützen.</p>
<p>»Better Save Soil« ist die zweite Zusammenarbeit zwischen dem IASS und dem Animationsstudio von Uli Streckenbach, mit dem Ziel Aufmerksamkeit für Bodenthemen zu schaffen.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/126895161" width="500" height="234" frameborder="0" title="Better Save Soil - German" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe><br />
Production: <a href="http://www.uhsless.de/" target="_blank">uhsless</a><br />
Direction, Design, Animation: Uli Streckenbach, Ronny Schmidt, Robert Pohle<br />
Music, Sounddesign: klingklangklong<br />
Additional Effects: Dominik Grejc<br />
Spider-Robot-Rigging: Sebastian Werner<br />
Voice-Over: Celina Bostic</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Let&#8217;s talk about soil</title>
		<link>http://dresden.ein-hektar.de/blog/lets-talk-about-soil/</link>
		<comments>http://dresden.ein-hektar.de/blog/lets-talk-about-soil/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 14:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ein Hektar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Animationsfilm &#8222;Let&#8217;s talk about soil&#8220; zeigt auf wie es weltweit um die Ressource Boden bestellt ist. Erklärt werden u.a. Prozesse wie Degradation, Urbanisierung, Landraub und Überbeanspruchung des Bodens. Der Kurzfilm gibt Lösungsansätze um den Umgang mit unseren Böden nachhaltiger zu gestalten. Credits: Director: Uli Henrik Streckenbach (uhsless.de) Design: Uli Henrik Streckenbach, Ronny Schmidt (roschroom.com) Modelling: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://dresden.ein-hektar.de/blog/lets-talk-about-soil/">Let&#8217;s talk about soil</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://dresden.ein-hektar.de">Ein Hektar</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Animationsfilm &#8222;Let&#8217;s talk about soil&#8220; zeigt auf wie es weltweit um die Ressource Boden bestellt ist. Erklärt werden u.a. Prozesse wie Degradation, Urbanisierung, Landraub und Überbeanspruchung des Bodens. Der Kurzfilm gibt Lösungsansätze um den Umgang mit unseren Böden nachhaltiger zu gestalten.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/53674443" width="500" height="281" frameborder="0" title="Let&#039;s Talk About Soil - German" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Credits:<br />
Director: Uli Henrik Streckenbach (<a href="http://www.uhsless.de/" target="_blank" rel="nofollow">uhsless.de</a>)<br />
Design: Uli Henrik Streckenbach, Ronny Schmidt (<a href="http://www.roschroom.com/" target="_blank" rel="nofollow">roschroom.com</a>)<br />
Modelling: Ronny Schmidt, Uli Henrik Streckenbach<br />
Character Rigging: Maik Lochmann<br />
Animation: Uli Henrik Streckenbach, Ronny Schmidt<br />
Scarecrow Artist: Andrea Abendroth<br />
Concept: Uli Henrik Streckenbach</p>
<p>Music and Sound Design: Marcus Illgenstein (<a href="http://www.illgenstein.de/" target="_blank" rel="nofollow">illgenstein.de</a>)<br />
German Voice: Hilmar Eichhorn<br />
Voice-over Recording Engineer: Sebastian Heyser<br />
Foley Artist: Martin Langenbach, Metrix Media<br />
Foley Recording Engineer: Christoph Wieczorek, Metrix Media</p>
<p>Foleys recorded at Metrix Media.<br />
Voice-over recorded at VSI Verlin.</p>
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